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Mandoline
Seit der Renaissance existiert die Mandoline und fasziniert durch ihren perlenden Klang.Die Saiten werden dabei mit einem Plektrum angezupft.
Eine erste Blüte erlebte dieses schöne Zupfinstrument im Barock.
Literatur ist von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert reichlich vorhanden.
Man kann die Mandoline sowohl solistisch wie auch kammermusikalisch spielen. Es besteht ausserdem die Möglichkeit, in einem Zupforchester zu spielen.
Je nach Neigung und Interesse werden im Unterricht Stücke aus allen Stilrichtungen erarbeitet: Ob Klassik, Pop, Gipsy Musik bis zu Jazz oder südamerikanischer Folklore ist alles möglich.
Ab 7 Jahren kann man mit dem Unterricht beginnen.
Instrumente sind in den Preisklassen zwischen 300 - 5000 Franken zu haben, ich berate Sie gerne.
Elektrische Mandoline Wie die Mandoline in der Klassik, hat die elektrische Mandoline seit einigen Jahren ihren Platz in der populären und modernen Musik gefunden.
Im Jazz und im Blues, Im Country und Pop ist sie nicht mehr wegzudenken, aber auch in Funk und Soul sieht man die elektrische Mandoline immer häufiger.
Ob in Stilen von "REM", den "Pogues", oder Charly Mc Coy kann die E-Mandoline im Unterricht von den ersten Anfängen bis zum professionellen Solospiel erlernt werden.
Dabei ist es mir wichtig, die individuellen Fähigkeiten und die persönlichen Vorlieben eines jeden Spielers zu erkennen, zu unterstützen und zu fördern.
Der praktische Unterricht wird mit Improvisationstraining, theoretischem Unterricht, allgemeiner Musiklehre und Rhythmuslehre ergänzt.
Wie bei allen Instrumenten gilt aber auch hier: der Spaß am Musizieren ist am Wichtigsten.
Mandola Die Mandola gehört zur Familie der Zupfinstrumente und ist die größere Schwester der Mandoline, etwa vergleichbar mit Violine und Bratsche.
Da die Mandola eine Oktave tiefer klingt aber gleich gestimmt ist wie die Mandoline, lassen sich beide Instrumente problemlos spielen.
Die Mandola hat eine zentrale Stellung in den Zupforchestern, wird aber auch solistisch eingesetzt.
In der Schweiz, Deutschland und Frankreich gibt es eine große Anzahl Zupforchester, so dass die Konzerttätigkeit nicht zu kurz kommt.
Eine große Notenliteratur, vorwiegend Orchesterliteratur und Kammermusikliteratur, steht zur Verfügung Sowohl für den Mandolinen- wie auch den Mandolaunterricht werden keine Vorkenntnisse benötigt
, auch Notenkenntnisse müssen nicht mitgebracht werden, diese Fertigkeit wächst automatisch mit der Fingerfertigkeit.
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Seit der Renaissance existiert die Mandoline und fasziniert durch ihren perlenden Klang.Die Saiten werden dabei mit einem Plektrum angezupft.
Eine erste Blüte erlebte dieses schöne Zupfinstrument im Barock.
Literatur ist von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert reichlich vorhanden.
Man kann die Mandoline sowohl solistisch wie auch kammermusikalisch spielen. Es besteht ausserdem die Möglichkeit, in einem Zupforchester zu spielen.
Je nach Neigung und Interesse werden im Unterricht Stücke aus allen Stilrichtungen erarbeitet: Ob Klassik, Pop, Gipsy Musik bis zu Jazz oder südamerikanischer Folklore ist alles möglich.
Ab 7 Jahren kann man mit dem Unterricht beginnen.
Instrumente sind in den Preisklassen zwischen 300 - 5000 Franken zu haben, ich berate Sie gerne.
Elektrische Mandoline Wie die Mandoline in der Klassik, hat die elektrische Mandoline seit einigen Jahren ihren Platz in der populären und modernen Musik gefunden.
Im Jazz und im Blues, Im Country und Pop ist sie nicht mehr wegzudenken, aber auch in Funk und Soul sieht man die elektrische Mandoline immer häufiger.
Ob in Stilen von "REM", den "Pogues", oder Charly Mc Coy kann die E-Mandoline im Unterricht von den ersten Anfängen bis zum professionellen Solospiel erlernt werden.
Dabei ist es mir wichtig, die individuellen Fähigkeiten und die persönlichen Vorlieben eines jeden Spielers zu erkennen, zu unterstützen und zu fördern.
Der praktische Unterricht wird mit Improvisationstraining, theoretischem Unterricht, allgemeiner Musiklehre und Rhythmuslehre ergänzt.
Wie bei allen Instrumenten gilt aber auch hier: der Spaß am Musizieren ist am Wichtigsten.
Mandola Die Mandola gehört zur Familie der Zupfinstrumente und ist die größere Schwester der Mandoline, etwa vergleichbar mit Violine und Bratsche.
Da die Mandola eine Oktave tiefer klingt aber gleich gestimmt ist wie die Mandoline, lassen sich beide Instrumente problemlos spielen.
Die Mandola hat eine zentrale Stellung in den Zupforchestern, wird aber auch solistisch eingesetzt.
In der Schweiz, Deutschland und Frankreich gibt es eine große Anzahl Zupforchester, so dass die Konzerttätigkeit nicht zu kurz kommt.
Eine große Notenliteratur, vorwiegend Orchesterliteratur und Kammermusikliteratur, steht zur Verfügung Sowohl für den Mandolinen- wie auch den Mandolaunterricht werden keine Vorkenntnisse benötigt
, auch Notenkenntnisse müssen nicht mitgebracht werden, diese Fertigkeit wächst automatisch mit der Fingerfertigkeit. nach oben

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